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Dialog mit der Politik
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- vfa (Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V.) (extern)
- European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA) (extern)
- International Federation of Pharmaceutical Manufacturers & Associations (IFPMA) (extern)
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Dialog mit der Politik
Die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen haben einen entscheidenden Einfluss auf unser Geschäft. Ebenso beeinflussen unsere geschäftlichen Aktivitäten die Gesellschaft. Als weltweit agierendes Unternehmen wollen wir im Rahmen unserer gesellschaftlichen Verantwortung unser Wissen aktiv in politische Diskussions- und Entscheidungsprozesse einbringen.
Mit unseren Partnern aus Politik und Gesellschaft stehen wir in einem konstruktiven Dialog. Wir sind davon überzeugt, dass wir durch die Vermittlung unseres Wissens und durch die Kommunikation unserer Standpunkte die Politik verantwortungsvoll mitgestalten helfen. Dadurch können wir unser gesellschaftliches Engagement und unsere Verantwortung zum Ausdruck bringen. Weltweit arbeiten wir mit Gesundheitsexperten und Verbänden, wie beispielsweise dem Verband der Forschenden Arzneimittelhersteller (vfa) in Deutschland, dem europäischen Pharmaverband EFPIA und dem internationalen Pharmaverband IFPMA zusammen.
Transparenz ist ein grundlegender Maßstab für den Dialog mit der Politik. Bestandteil dieser Philosophie ist die Veröffentlichung unserer Positionen zu politischen Fragestellungen, die unsere geschäftlichen Interessen berühren.
Wir sind davon überzeugt, dass sich die gesellschaftlichen Herausforderungen insbesondere durch die Einbeziehung aller betroffenen Interessen in den politischen Entscheidungsfindungsprozess bewältigen lassen.
Unsere Positionen zu wichtigen politischen Themen
Nachfolgend unsere Positionen zu den Top Political Issues:
Marktzugang für innovative Arzneimittel
Der Marktzugang für innovative Arzneimittel ist in vielen Ländern häufig aufgrund von komplizierten Vorschriften und Erstattungsverfahren verzögert, wird teilweise sogar verweigert. In fast allen Ländern mit Preisregulierung werden neue Medikamente nicht auf dem Markt eingeführt, solange die Entscheidungen über Erstattung und Preisbildung noch ausstehen. Global ist ein Trend zu beobachten, die von den Gesundheitsbehörden und Kostenträgern erstellten klinischen Leitlinien und so genannten „Kosten-Nutzen-Bewertungen“ als Instrument einzusetzen, den Zugang von Patienten zu innovativen Arzneimitteln einzuschränken.
Für ein nachhaltiges Gesundheitssystem in Deutschland
In Deutschland vergeht praktisch keine Legislaturperiode ohne einschneidende Änderungen des bestehenden Gesundheitssystems. Der demografische Wandel und der medizinisch-technische Fortschritt konfrontieren die Regierung mit steigenden Kosten für die Erhaltung der Gesundheit der Bevölkerung. Trotz erheblicher Reformbemühungen übersteigen die Gesamtkosten für die Gesundheitsversorgung in Deutschland bereits seit einiger Zeit ihre Einnahmen und sind stark von der Situation auf dem Arbeitsmarkt abhängig. Eine zukunftsfähige Lösung für die grundlegenden Herausforderungen und eine nachhaltige Finanzierung des Gesundheitssystems stehen also nach wie vor noch aus. Das deutsche Gesundheitssystem weist insbesondere im Arzneimittelmarkt grundlegende Struktur- und Steuerungsmängel auf, die behoben werden müssen.
Verbände
Weltweit arbeiten wir mit Gesundheitsexperten und Verbänden, wie beispielsweise dem Verband der Forschenden Arzneimittelhersteller (vfa) in Deutschland, dem europäischen Pharmaverband EFPIA und dem internationalen Pharmaverband IFPMA zusammen:
Unsere Verhaltenskodizes
Die Pharmazeutischen Verbände haben auf internationaler, regionaler und nationaler Ebene Kodices entwickelt, um das ethische Verhalten bei der Zusammenarbeit der pharmazeutischen Industrie mit Angehörigen der medizinischen und pharmazeutischen Fachkreise sowie Patientenorganisationen zu fördern.
Bayer Schering Pharma hat sich dazu verpflichtet, bei der Bewerbung seiner Produkte die Regeln der Industrieverbände International Federation of Pharmaceutical Manufacturers & Associations (IFPMA), der European Federation of Pharmaceutical Industries and Associations (EFPIA) und der Freiwilligen Selbstkontrolle der Arzneimittelindustrie e.V. zu befolgen.

















